Roboter bürstet Katze
Für sein Experiment hat der Taylor Veltrop folgendes benötigt: Einen Nao-Roboter, eine Kinect-Sensorleiste, zwei Wii-Kontroller, ein Brillendisplay, mehrere Kameras, ein Laufband, eine Bürste und – eine Katze. Relativ viel Aufwand für die Fell-Pflege der Katze? Mag sein, entwicklungstechnisch handelt es sich aber um einen bedeutenden Schritt in Richtung „häuslicher Tele-Präsenz“!
Taylor Veltrop ist ein in Tokyo lebender Softwareentwickler und die Fachwelt ist sich einig: Er hat es geschafft, mit viel Fantasie und mit einfachen Mitteln ein cleveres Fernsteuerungs-System für einen Roboter zu entwickeln. Die verwendeten Sensoren etwa sind handelsüblich und relativ preiswert.
Die Aufnahmen sind auf alle Fälle spektakulär. Und: Katze und Roboter verstehen sich prächtig! Auch noch nach der Fell-Pflege.
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